Basic Strategy: die grundlegendsten Taktiken
Von psychologischen Spielchen bis hin zu Hold’em Edge – Poker Strategien sind zu einer umfangreichen Wissenschaft geworden – das belegen die zahlreichen Publikationen, auch von gestandenen Stars wie Doyle Brunson oder Chris Moneymaker.
Dazu gibt es noch viele Guides im Internet. In diesem Bericht auf alle Taktiken einzugehen, würde den Rahmen sprengen – was sind also die wichtigsten Basic Strategies?
Nachdem man sich mit den grundlegendsten Regeln auseinandergesetzt hat, sind die Einschätzung der Starthand und das Setzverhalten der Mitspieler in den ersten Runden enorm wichtig. Das beste Startblatt ist natürlich ein großes Pärchen (z.B. AK, AQ, KJ) oder ein normales Pärchen.
Man sollte beachten, wie aggressiv die Mitspieler agieren – wird geraised oder einfach nur gecalled? Wenn die Gegner beispielsweise durchweg callen, sollte man raisen – um die schwachen Hände zum Folden zu bewegen. Maßgeblich ist auch die eigene Position und der damit verbundene Einstieg ins Spiel.
Nach dem Flop ist es wichtig, seine eigene Hand genau einschätzen zu können. Außerdem ist das Setzverhalten der Mitspieler von entscheidender Bedeutung. Dazu gibt es wiederum einige Taktiken, wie das Check-Raise – um das Maximum an Gewinn aus einem starken Blatt zu holen.
Einsteiger sollten sich auf nur eine Pokervariante festlegen, ruhige Tische mit gleichwertigem Schwierigkeitsgrad suchen und das fundamentale Wissen wie Pott Odds und einfache Täuschungsmanöver kennen.
Mit der Zeit wird man sicherer, kann besonnener spielen und sein Setzverhalten variieren. Für fortgeschrittene Spieler gibt es unzählige Strategien: Gegner lesen, Risikoberechnung, dynamische Bewertung und vieles mehr!
Letztendlich kann man sagen: die Erfahrung kommt mit dem Spiel, und selbst aus Niederlagen kann man einiges lernen.
